Zum 150. Festspieljubiläum: Aspekte von Neu-Bayreuth
Der Richard-Wagner-Verband München lädt zu einem Rückblick auf einen faszinierenden Abschnitt der Festspielgeschichte, über den sich anhand unveröffentlichter Quellen im Nationalarchiv der Richard-Wagner-Stiftung viel Neues erfahren lässt.
Prof. Dr. phil. habil. Stephan Mösch ist ein deutscher Musik- und Theaterwissenschaftler sowie Professor für Ästhetik, Geschichte und künstlerische Praxis des Musiktheaters an der Hochschule für Musik Karlsruhe. Nach einem Doppelstudium der Musik-, Theater- und Literaturwissenschaft in Berlin sowie Gesangsstudien in Berlin und Stuttgart absolvierte er Meisterkurse bei renommierten Künstlern wie Elisabeth Schwarzkopf und Dietrich Fischer-Dieskau.
Er wurde 2001 an der Technischen Universität Berlin mit einer Arbeit über Boris Blacher promoviert und habilitierte sich 2008 an der Universität Bayreuth mit einer vielfach ausgezeichneten Studie zum Musiktheater Richard Wagners.
Seit 2013 lehrt Mösch in Karlsruhe und verbindet wissenschaftliche Forschung mit künstlerischer Praxis im Bereich Musiktheater.
Neben seiner Hochschultätigkeit war er von 1994 bis 2013 Chefredakteur der Fachzeitschrift „Opernwelt“ und ist als Autor, Herausgeber und Publizist international tätig. Er arbeitet regelmäßig für Rundfunkanstalten der ARD, ist Mitglied der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste und engagiert sich in zahlreichen Jurys im Musik- und Theaterbereich.
Mit dieser Veranstaltung setzt der Richard-Wagner-Verband München seine Reihe anlässlich des 150-jährigen Jubiläums der Bayreuther Festspiele fort
Karten: Abendkasse
Lenbachplatz 8, 80333 München
www.kuenstlerhaus-muc.de
Öffnungszeiten:
» Mo-Fr 9.00-17.00 Uhr





